Energiesparen ist nicht neu

Energiesparen ist nicht neu, aber der Trend zum Passivhaus wird aus zweierlei Überlegungen immer stärker. Durch die energieeffiziente Bauweise trägt man aktiv zum Umweltschutz bei und man spart über die Zeit eine ganze Menge Heizkosten. Denn ein Passivhaus wird im Vergleich zum Niedrigenergiehaus, von Ausnahmefällen abgesehen, nur von der Sonne, elektrischer Abwärme und der Körperwärme seiner Bewohner warm gehalten.

Folgende Häuser sind für die Passivhaus-Bauweise besonders geeignet:

Nachhaltig bauen

Passivhäuser sind für Hartl Haus mehr als nur eine Berechnung von Energiewerten, sondern die höchste Stufe einer Hausplanung, bei der die Wohnqualität eine ebenso wichtige Rolle spielt. Unsere in Holzrahmenbauweise gefertigten Passivhäuser können selbstverständlich ganz individuell auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten werden. Egal ob Pultdach, Satteldach, Walmdach oder Flachdach. Darüber hinaus auch in unzähligen Planungsvarianten oder Fassadengestaltungen. 

DIE HARTL HAUS PASSIVHAUSWAND IM DETAIL

1. 145 mm Vollwärmeschutz Dämmsystem (organisch gebundener Reibputz auf Polystyrol)

2. 15 mm Gipsfaserplatte

3. 160 mm Vollholzrahmen

4. 160 mm Mineralwollplatte als Wärmedämmung

5. 0,2 mm Dampfbremse

6. 15 mm OSB Holzwerkstoffplatte

7. 65 mm Vollholzrahmen (Installationszone)

8. 65 mm Mineralwollplatte als Wärmedämmung

9. 15 mm Gipsfaserplatte

DER WEG ZUM PASSIVHAUS

Die Vorteile eines Passivhauses liegen auf der Hand: langfristig extrem geringe Energiekosten und angenehmes Wohngefühl. Trotzdem sollte man die Entscheidung für ein Passivhaus nicht aus einer Laune heraus treffen, sondern auf der Grundlage handfester Informationen und natürlich aus Überzeugung. Sowie Familie Dangl aus Niederösterreich, die sich im Vorfeld eingehend mit dem Thema beschäftigt hat und mit dem klaren Wunsch zu Hartl Haus kam, am vorhandenen Grundstück ein modernes Passivhaus zu errichten. 

Hier geht’s zum Erfahrungsbericht.